Evanglisch - Lutherische Kirchgemeinde Melpers
Oberpfarrer Thomas Bsufka
Pfarramt Kaltensundheim
Knottenberg 10
98634 Kaltensundheim
Telefon 036946/20716
Fax 20716
E-mail: thomasbsufka@t-online.de
Ansicht Kirche Altarraum
Geschichtliche Entstehung
Der Name Melpers entstand aus der Ortsangabe zum Albers.
Der Ort Alprechtis wurde
1317 und 1356 an die von Pferdsdorf verliehen.
1457 ist seine Flur im Hennebergischen Besitz.
1555 wurde der Ort mit dem Namen Melpers neu gegründet,
nachdem die Söhne Friedrichs des Großmütigen das Amt Lichtenberg
erworben hatten.
1587 Erbau der Kirche
Es ist ein kleiner, fast quadratischer Raum, an drei Seiten von Emporen
umgebener Raum mit bretternem Tonnengewölbe.
Die Emporen werden von vier gedrehten Rundsäule getragen,
ebensolche Säulen auf den Emporen, stützen die Decke.
An der Südempore ist der Spruch:
Wer mich ehrt, den will ich auch ehren, und wer mich veracht, der soll auch verachtet werden.
Die Sakristei ist durch einen Einbau von Brettern vom Kirchenraum abgetrennt.
In der Mitte dieses Einbaues befindet sich die Kanzel, die ihren Zugang von der Sakristei aus hat.
Vor der Kanzel steht der Altar und etwa in der Mitte der Kirche der achteckige, steinerne Taufstein mit der Jahreszahl 1675 und dem Wappen der von der Tann und der Trotha.
Kanzel und Altar sind aus Holz.
Über der Sakristei befindet sich die Orgel.
Der ehemals mit Schindeln bedeckte Turm wurde 1967 neu beschiefert.
In alten Zeiten war der Kirchhof zur Verteidigung eingerichtet.














